Fastenzeit 2017 – Neues Jahr, neuer Versuch

Man verliert nicht immer, wenn man entbehrt.
Johann Wolfgang v. Goethe

2016 habe ich keine Fastenzeit eingelegt… Es war mir schlichtweg zu anstrengend. 2017 ist nun ein neues Jahr, ich fühle mich nicht so ausgebrannt und daher werde ich dieses Jahr wieder eine Fastenzeit machen.

Die Regeln werden nicht straffer als die Jahre vorher werden. Ich habe wie in 2015 wieder Joker-Tage und lasse dieses Mal die strenge Kaffeeregel (nur einen pro Woche) auch weg. Ich habe keine Lust mich überzudisziplinieren ;-). Trotzdem finde ich den bewussten Verzicht gut und wichtig für mich.

Starten werde ich direkt zum Beginn der Fastenzeit und ich will auch dieses Mal die sechs Wochen durchziehen und nicht auf vier Wochen verkürzen. Vom 01.03. bis 15.04. werde ich nun also auf bestimmte Dinge verzichten.
“Warum tue ich mir das an?!” Die Frage werde ich mir sicherlich mehr als einmal in der Zeit stellen, wenn der Schoko-Jeeper kommt :-D.

Hier sind nun meine Regeln in 2017:

  • Ich darf in der Zeit Joker-Tage einlösen. An den Tagen ist Sündigen erlaubt. Die Anzahl limitiere ich auf drei mal innerhalb der sechs Wochen. Das heißt aber nicht, dass ich diese Joker wirklich nutzen werde. Außerhalb der Joker-Tage ist sündigen tabu oder kostet das Sündengeld bzw. Spendengeld von 25 Euro pro Sündenart.
  • Keinerlei Arten von Süßigkeiten und ungesundem Knabberzeugs: Keine vegane Schoki, Gummizeugs, Eis, Kuchen und Müsliriegel. Ausgenommen hiervon sind Energie- und Proteinriegel für den Sport.
  • Kompletter Alkoholverzicht
  • Nur ein Kaffee pro Tag. Auch wenn ich das eigentlich schon lange so handhabe, schleichen sich leider aktuell an manchen Tagen wieder zwei Kaffee ein. Das gibt es nun ab jetzt nicht mehr.
  • Keine Limonaden wie Cola, Fanta, fertige künstliche Apfelsaftschorle, Sojamilch mit Vanillearoma etc. (gesunde bzw. frisch gepresste Fruchtsäfte, Schorlen sind ok).

Es gibt jedoch zwei festgelegte Tage, an denen ich nicht fasten werde: An 04.03. Essen mit Freunden und 11.03. Geburtstagsfeier. Bei diesen beiden Einladungen wird gefeiert :-). 

Falls ich sündigen sollte, geht die Spende wie immer an Viva con Agua.

Ich kann die Fastenzeit übrigens jedem empfehlen, egal welche Regeln man sich selbst setzt. Viel Erfolg und Durchhaltevermögen, falls jemand unter meinen Lesern mitfasten sollte :-).

Und hier noch das “passende” Video von der großartigen Miss Platnum dazu. Schlussendlich ist der Schlüssel zum Glücklichsein doch immer das zu machen, womit man sich wohl fühlt und was einem gut tut, und das kann eben auch manchmal Verzicht sein oder eben nicht ;-).

Nägel mit Köpfen in 2017

„It’s the possibility of having a dream come true
that makes life interesting.“

Paulo Coelho

2017 ist zwar noch nicht alt, aber es ist an der Zeit, ein paar Prioritäten zu setzen und Entschlüsse zu fassen. Ich werde dieses Jahr 35 und ich sage mir mittlerweile immer mehr “Wenn nicht jetzt, wann dann”.

Zunächst einmal habe ich mir am Wochenende recht viele Gedanken gemacht, welche persönlichen Highlights ich mir in 2017 selbst setzen mag. Ich kann leider nicht alles machen, worauf ich Lust habe, daher musste ich aussortieren und entsprechende Prioritäten setzen. Sportlich gesehen werde ich meinen ersten Halbmarathon im Wettkampf laufen und das erste Mal über 200 km Rad in den Niederlanden bei einer traditionsreichen RTF fahren. Ich möchte meinen Fokus wieder auf das Laufen legen und mich über Trailruns mehr fordern. Das Betonlaufen ist zwar schnell, aber auf Dauer auch “langweilig”. Beim Trailrun wird mehr gefordert, muskulär sowie geistig. Es macht einfach mega viel Spaß und es wird mich trittsicherer machen für mein größeres Abenteuer Ende 2017 (später mehr dazu). Zudem möchte ich meine entdeckte Leidenschaft zum Rennradfahren weiter vertiefen. Längere Ausfahrten stehen auf dem Plan, los geht es schon in ein paar Tagen ins Trainingslager. Aber ich habe auch den Entschluss gefasst, sportlich den Triathlon als Nebensache zu betrachten. Ich werde in 2017 nur einen Triathlon machen. Warum? Weil Schwimmen mich nicht glücklich macht, sondern stresst. In 2015 war es schön, die Überwindung über das tolle Triabolos Rookie-Programm zu gehen und mich ins Wasser zu wagen. 2016 in die Landesliga eingetreten war ich verletzungsbedingt bis zum Herbst aus dem Laufen und somit auch als allen Triathlonwettkämpfen raus. Sehr schade für das Team, aber auch sehr erkenntnisreich für mich. In der Verletzungspause habe ich gemerkt, wie sehr mir das Laufen fehlt, aber dass ich das Schwimmen überhaupt nicht vermisse und ich meine Zeit auch nicht dafür aufwenden mag, dreimal die Woche ins Chlor zu springen, um hier besser und routinierter zu werden. Wenn mir der Ehrgeiz für eine Sache fehlt, dann ist es nicht das Richtige für mich. Grund genug, den Fokus in 2017 eben nicht auf Triathlon zu legen.

Meine sportlichen Highlights werden folglich sein:

  • Rennradtrainingslager Lanzarote, Ratzeburg und Harz
  • RTF Fietselfstedentocht in Bolsward (meine ersten 235 km, oh weh….)
  • Sommer-Rennradurlaub in Italien
  • ITU Hamburg
  • EuroEyes Cyclassics 120 km
  • Blankeneser Heldenlauf Halbmarathondistanz
  • Halbmarathon Kopenhagen
  • Trailrun-Event im Harz
  • RTF Hamburg – Berlin (mal sehen, ob 300 km dann drin sind bei mir :-D)

Meine Urlaube haben also ausnahmslos alle mit Sport zu tun. Das ist geil, aber in 2017 muss auch hier mal eine Abwechslung rein. Beim Avocado Dinner im Vegan Eagle wurde dann final der Entschluss gefasst: Der Traum, nach Neuseeland zu reisen, ist endlich zu einem festen Vorhaben geworden. Mitte Dezember soll es losgehen und danach wird mich Hamburg eine Weile nicht mehr wiedersehen. Ich muss einfach mal raus und das ein wenig länger als nur zwei Wochen. Und das Geile daran ist: Ich muss mir überhaupt keine Gedanken machen, wo ich Silvester verbringen werde ;-). #irgendwoaufneuseeland

Auf dem Plan standen eigentlich noch Laufen im Harz und der Zugspitztrail von Salomon. Da ich nun aber nach Neuseeland fahren werde und nicht unbegrenzt Urlaub habe, musste ich, so leid es mir auch tut, Prioritäten setzen. Es mussten also Events weichen und die Wahl ist aus diversen Gründen  auf diese beiden gefallen. Neuseeland als Traumerfüllung geht nun einfach vor. Das ist das fiese am Prioritäten setzen: Es müssen Sachen wegfallen, die man trotzdem gerne gemacht hätte….

Ich freue mich mega auf 2017 und die coolen Sachen, die ich hoffentlich erleben werde. Neuseeland, ich komme!!! Tipps gerne willkommen, was eine schöne Route angeht, die man in ca. sechs bis acht Wochen machen kann. Ich bin offen für alles, ich mag eine Mischung aus Wandern und Roadtrip. Ich brauche keine Traumstrände, ich brauche Berge, Ruhe und Natur. Gerne unterbrochen von einem regen Stadtleben, guten Pubs und coolen Leuten. Ab Februar beginnt die Neuseelandplanung.
Aber nun geht es erst einmal ins Rennradtrainingslager nach Lanzarote. Das wird ein früher und hoffentlich sonniger Saisonstart. 20 Grad sollen es werden *freu*! Ich versuche natürlich ein wenig Sonne einzufangen und euch mitzubringen. Selbst wenn ich die Temperaturen in Hamburg nicht hochdrehen kann, aber mein strahlendes Lächeln nach dem Urlaub erzeugt hoffentlich genug Sonne in eurem Herzen 😉 #einwenigkitschgehtimmer .

„If you take responsibility for yourself
you will develop a hunger to accomplish your dreams.“
Les Brown

 

Happy new year to the fools who dream

In das Jahr 2017 bin ich mit viel zu wenig Schlaf, einer Alsterlaufrunde mit 100 weiteren Triabolos und abends mit der La La Land Kinovorpremiere gestartet. Den Kopf zwar schwer, aber voller schöner Erinnerung an das Jahr 2016 und an dem wunderbaren Silvesterfeier zusammen mit Freunden.

Außer ein paar sportlichen Zielen, habe ich eigentlich keine guten Vorsätze für 2017…. Aber als der Song The Fools who dream im Film lief, habe ich mir doch einen gefasst, nicht nur für 2017, sondern einen für das Leben: “A bit of madness is key to give us new colors to see. Who knows where it will lead us? And that’s why they need us. So bring on the rebels, the ripples from pebbles, the painters and poets and plays.”

In diesem Sinne ein wunderbares 2017 euch allen! Auf dass ihr ein wenig verrückt seid, immer eurem Herzen folgt und fünf auch einfach mal gerade sein lasst. Tanzt und singt, lebt eure Leidenschaften und geht mit offenem Geist und Herzen durch´s Leben.

The Fools Who Dream

My aunt used to live in Paris.
I remember she used to come home and tell us stories about being abroad
and I remember that she told us she jumped in the river once.
Barefoot. She smiled.

Leapt without looking.
And tumbled into the Seine.
The water was freezing, she spent a month sneezing,
but said she would do it again.

Here’s to the ones, who dream.
Foolish as they may seem.
Here’s to the hearts, that ache.
Here’s to the mess we make.

She captured a feeling, sky with no ceiling.
Sunset inside a frame.
She lives in her liquor and died with a flicker.
I’ll always remember the flame.

Here’s to the ones, who dream.
Foolish as they may seem.
Here’s to the hearts, that ache.
Here’s to the mess we make.

She told me: “A bit of madness is key
to give us new colors to see.
Who knows where it will lead us?
And that’s why they need us.”

So bring on the rebels, the ripples from pebbles,
the painters and poets and plays.

And here’s to the fools, who dream.
Crazy as they may seem.
Here’s to the hearts, that break.
Here’s to the mess we make.

I trace it all back to then.
Her and the snow and the Seine.
Smiling through it she said, she’d do it again.

Traum ist ein Stück vom Leben

Wenn man morgens aufsteht und an genau ein Gedicht von seinem Lieblingslyriker denkt, seine neue Sternenstrumpfhose anzieht und weiß, dass es ein guter Tag wird :-)…

Traum ist ein Stück vom Leben

“…Und sagen sie das Leben sei ein Traum: das nicht; nicht Traum allein.
Traum ist ein Stück vom Leben.
Ein wirres Stück, in welchem sich Gesicht
und Sein verbeißt und ineinanderflicht
wie goldne Tiere, Königen von Theben
aus ihrem Tod genommen (der zerbricht).

Traum ist Brokat der von dir niederfließt,
Traum ist ein Baum, ein Glanz der geht, ein Laut -;
ein Fühlen das in dir beginnt und schließt
ist Traum; ein Tier das dir ins Auge schaut
ist Traum; ein Engel welcher dich genießt
ist Traum. Traum ist das Wort, das sanften Falles
in dein Gefühl fällt wie ein Blütenblatt
das dir im Haar bleibt: licht, verwirrt und matt -,
hebst du die Hände auf: auch dann kommt Traum,
kommt in sie wie das Fallen eines Balles -;
fast alles träumt -,
du aber trägst das alles.

Du trägst das alles. Und wie trägst du´s schön.
So wie mit deinem Haar damit beladen.
Und aus den Tiefen kommt es, von den Höhn
kommt es zu dir und wird von deinen Gnaden…

Da wo du bist hat nichts umsonst geharrt,
um dich die Dinge nehmen nirgend Schaden,
und mir ist so als hätt ich schon gesehn,
daß Tiere sich in deinen Blicken baden
und trinken deine klare Gegenwart.

Nur wer du bist: das weiß ich nicht. Ich weiß
nur deinen Preis zu singen: Sagenkreis
um eine Seele,
Garten um ein Haus,
in dessen Fenstern ich den Himmel sah -,

Und wenn es Nacht ist -: was für große Sterne
müssen sich nicht in diesen Fenstern spiegeln…”

Rainer Maria Rilke, aus: Die Gedichte 1906 bis 1910 (Paris, Juni 1906)

Mein viertes Jahr in Hamburg

„Weißt du was ich manchmal denke?
Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst.
Und wenn´s so richtig scheiße ist,
dann ist wenigstens noch die Musik da.
Und an der Stelle, wo es am allerschönsten ist,
da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.“
(Floyd zu Telsa in Absolute Giganten)

Es ist schon eine Weile her, dass ich hier geschrieben habe. Nach dem Triathlon war ich erst einmal im Urlaub und danach habe ich kein Thema gehabt, über das ich schreiben wollte. Nun haben wir schon Mitte Oktober und ich habe mit Erschrecken festgestellt, dass ich wie letztes Jahr verpasst habe, über mein viertes Jahr in Hamburg zu schreiben. Jahr vier…. dachte ich nach Jahr drei, dass dieses Jahr nur besser werden kann, traf dies leider nur teilweise zu. Wieder waren es drei Ereignisse, die mein viertes Jahr hier geprägt haben: der erste Triathlon, der wunderbare Urlaub auf Island und der immer noch unbegreifliche Abschied von einem Freund.

Swim, bike run!
Das Jahr 2015 stand ganz unter dem Motto: Überwinde deine Schwimmangst und melde dich bei deinem ersten Triathlon an. Gedacht, gesagt, getan. Am 18.07. absolvierte ich meine erste Sprintdistanz beim ITU World Triathlon. Der Weg dorthin war schrecklich schön, emotional, frustrierend, lustig, anstrengend, aufreibend, motivierend. Ich habe in dieser Zeit ein Rookietagebuch geführt, um für mich festzuhalten, wie die Zeit war, aber auch anderen Mut zu machen, einen Weg, den man sich zuvor nicht vorstellen konnte, einfach zu gehen, ohne sich von seinen Bedenken zurückzuhalten zu lassen. Das Leben ist einfach zu kurz, um nicht das zu tun, was einen glücklich macht und auch mal herausfordet. Ich bin immer noch stolz auf mich, dass ich nach 15 Jahren Wasserabstinenz nun 400 Meter am Stück kraulen kann. Und dabei fällt mir ein: ich sollte mal wieder zum Schwimmtraining gehen, damit ich in 2016 nicht wieder von vorne anfangen muss #derinnereschweinehundlässtgrüßen.
Wer mein Rookietagebuch nicht gelesen hat, kann dies übrigens gerne nachholen und sich einen Motivationsschub für den ersten Triathlon in 2016 abholen :-). Alle Berichte findet ihr hier: Rookie Tagebuch.

Nichts ist selbstverständlich
Auch mein viertes Jahr war überschattet von einem Abschied. Ein Abschied von jemandem, der viel zu früh und unerwartet gehen musste. Es ist etwas anderes, wenn jemand wie mein Vater nach schwerer Krankheit erlöst wird, als wenn ein lieber Mensch, der noch das ganze Leben vor sich hatte, einfach von uns geht, ohne, dass sich darauf überhaupt jemand vorbereiten konnte. Wenn einer diesen unbegreiflichen Verlust in Worte hat fassen können, dann war es mein Freund in seinem letzten Brief an seinen Freund. Nichts ist selbstverständlich und das sollte uns jeden Tag bewusst sein. Für 2016 wünsche ich mir, dass kein geliebter Mensch von uns geht, dass einen meiner Freunde und meine Familie kein unbegreiflicher Verlust ereilt. Das Leben bietet immer Höhen und Tiefen, aber nächstes Jahr darf es gerne mehr Höhen geben.

Die Ruhe nach dem Sturm
Kurz nach dem unglaublich traurigen Verlust waren wir zwei Wochen auf Island. Neben dem Triathlon eines meiner größten Highlights der letzten Jahre. Rausgerissen aus dem Alltag ging es raus in die Natur. Ich kann die Eindrücke hier gar nicht in kurze Worte fassen. Es bedarf einen gesonderten Reisebericht über diese wunderschöne ursprüngliche Insel mit der rauen Natur und den tiefenentspannten Menschen.
Ich hatte mir immer mal wieder vorgenommen, einen Reisebericht zu schreiben, aber bisher fehlte mir die Muße hierzu, weil ich einfach nicht weiß, wo ich anfangen soll. Es gibt so viel zu erzählen, aber die meisten Eindrücke kann man einfach schwer in Worte fassen. Vielleicht sollte ich einfach nur ein Bildertagebuch über die Reise erstellen als das Erlebte in tausende von Worten zu packen. Da der Winter bald vor der Tür steht und die Sonntage nicht mehr auf dem Rennrad verbracht werden, werde ich hierzu sicherlich die Zeit bei einem heißen Kakao auf der Couch finden.

Zum Schluss möchte ich aber doch noch eine kleine Liste erstellen, warum ich Hamburg so liebe und ich mich auf ein weiteres Jahr hier freue:

  • immer noch Laufen an der Außenalster
  • immer noch leckere (vegane) Franzbrötchen
  • immer noch Musik und Wohnzimmerkonzerte, auch wenn diese im Jahr 2015 viel zu kurz gekommen sind…
  • immer noch die Wohnzimmerkinoabende in der Barmbek Street
  • immer noch die Kunstausstellungen in der Affenfaust Galerie
  • immer noch der Ausblick aus meinem Schlafzimmerfenster, wenn im Herbst die Sonne untergeht
  • die Raben, die an kalten Herbsttagen im Baum und auf dem Dach gegenüber meiner Wohnung sitzen
  • das kurze, aber freundliche “Moin” eines Hamburgers
  • die Freiheit auf dem Rennrad an einem sonnigen Sonntagmorgen
  • das gute Gefühl, wenn man sich zum Schwimmtraining überwunden hat und nicht nach 50 Metern untergegangen ist
  • die Rookies und die gemeinsame Zeit bei den Triabolos
  • die vielen lieben Menschen, die ich über den Triathlon bisher kennengelernt habe
  • den unvergesslich emotionalen ersten Start beim ITU World Triathlon
  • und last, but definitely not least: meinen Freund, der seit zwei Jahren immer für mich da ist – du bist nicht selbstverständlich…. daher nur für dich ein Fenster zum Berg für dein Bergweh 😉