TimTam – ein süßes Stück Australien hier in Deutschland

Heute geht´s um TimTam. TimTam werden sicher alle kennen, die schon einmal in Australien waren. Ich war da (leider) noch nie und kenne TimTam auch nur von Facebook-Schwärmereien :-). TimTam sind Schokokekse von der Firma Arnott’s Biscuits Holdings und werden seit 1964 produziert.
Es gibt sie in verschiedenen Varianten: Original, Chewy Caramel, Double Coat, Double Choc Caramel, White und Classic Dark.

Zur Vorgeschichte: Es fing alles damit an, dass bei einem Bekannten auf der Pinnwand ein Foto von den Original TimTams gepostet wurde. Interessiert, was das denn ist, warum man dafür “um die halbe Welt reisen” muss und warum alle Kommentatoren auf Facebook davon so schwärmten, habe ich einfach danach gegoggelt und siehe da: ich habe einen deutschen Shop entdeckt in Bremen, der diese TimTams hier seit November 2008 vertreibt. Klar, natürlich teurer als in Australien selbst, aber immerhin ist nun eine Packung TimTam nicht mehr 16.000 Kilometer entfernt, sondern nur noch ein paar Mausklicks. Glaube, das kommt mich in Summe günstiger als ein Australientrip 😉 (den ich aber irgendwann trotzdem gerne noch einmal machen würde).
So nun zum TimTam Shop. Kurz vorweg: Ey mann das URL-Design geht mal gar nicht :-D. Da stellen sich bei mir die Nackenhaare auf, wenn ich das sehe :-D. Aber gut, ein absoluter Nischenshop wird ein sprechendes URL-Schema wohl einfach mal nicht brauchen. Und ich will mal gerade nicht in den Berufsmodus verfallen…. Finde ja schon sehr cool, dass es jemanden gibt, der als Kleinunternehmer diese australischen Kultkekse in Deutschland vertreibt.
Kurz durch das Sortiment geklickt und auf Facebook nach der besten Sorte gefragt, habe ich mich dann entschlossen, direkt drei Packungen zu kaufen: Original, Caramel und White. Falls ich das Zeug nicht mögen sollte, werden sie per Post nach München zu einem dankbaren Abnehmer geschickt. Aber mir wurde prophezeit, dass dass “niemals passieren” würde.
Dann noch schnell das Video zum TimTam Slam angesehen und nun bin ich voll gewappnet für die Lieferung :-). Ach ja TimTam Slam bedeutet: TimTam Kekse und heißen Kaffee bereitstellen. Dann die Enden des Kekses gerade abbeißen und sich dabei schon mit Schoko vollschmieren. Dann eine Seite des Kekses in den Kaffee halten und ihn durch den Keks schlürfen. Wer kein Kaffee mag kann einen Tim Tam Slam natürlich mit jeder Art von Heißgetränk machen, zu dem ein Keks passt. Das Innenleben des Kekses schmilzt, die Schokolade außen sollte idealerweise ein wenig länger erhalten bleiben. Gekühlte TimTams helfen dabei. Nach dem Schlürfen den Keks essen und genießen.
Nun warte ich gespannt auf meine TimTams. Da bis auf Caramel nichts auf Lager war, bin ich gespannt, wann die Lieferung hier in Hamburg ankommen wird. Aber seid euch sicher: Ich werde darüber berichten über meinen ersten TimTam Slam!
Zum Schluss noch ein TimTam Slam zum Ansehen:

Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende. Lasst es krachen und am heutigen Tag des Internationalen Kusses für euch meine Leser exklusiv einen Kuss mit ganz viel Herz von mir!

Eine Lobhudelei an die Hülsenfrucht Linse

Heute schreibe ich mal über die Linse –  ganz genau, die Linse. Wer kennt sie nicht aus dem Linseneintopf oder der Linsensuppe. Meine Oma hat sehr viel mit Linsen gekocht, aber selbst habe ich mich noch nie rangewagt und sie ehrlich gesagt auch schlicht und einfach vergessen. Zu aufwändig schien mir das Einweichen, zu “rustikal” der Geschmack, so dass das “leichte” Gemüse immer den Vorzug bekam. Aber warum wurde mir die Linse nun wieder in Erinnerung gerufen? Ein Gericht namens “Spinatlinsen” aus meinem Vegetarian Basics Kochbuch, was wir gestern gekocht haben, und saulecker war 🙂 (Am Ende werde ich für alle, die das Buch nicht ihr Eigentum nennen, das Rezept zum Nachkochen hier niederschreiben.) Was ich schon jetzt sagen kann: Die Linse wird verkannt. Einfach und schnell waren die roten Linsen gekocht. Verfeinert mit Spinat, Petersilie und Mais eine wahre Gaumenfreude :-).
Auf jeden Fall brachte mich dieses Rezept dazu mich über Linsen zu erkundigen, denn mehr, als dass sie zu den Hülsenfrüchten gehören, wusste ich auch nicht. Linsen stammen aus dem Mittelmeerraum und aus Kleinasien und stellen in der Agrarkultur eine wesentliche Nutzpflanze dar. Vom Mensch verwertet werden aber nur die Früchte.
Linsen gibt es in verschiedenen Sorten:

  • Tellerlinsen: meist ungeschält, braun
  • Rote Linsen: kleiner, bereits geschält, kochen weicher und breiiger
  • Beluga-Linsen: schwarz, bleiben beim Kochen bissfest
  • Puy-Linsen: grüne Linsen auch französische Linsen genannt
  • Gelbe Linsen und
  • Berglinsen

Mit den roten Linsen haben wir gestern gekocht. Wer also die Konsistenz von Eintopf mag, ist damit genau richtig bedient. Linsen sind aber nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Sie haben einen  hohen Eiweißanteil und sind verträglicher als z.B. Erbsen oder Bohnen. Wer also Fasten möchte oder sich dauerhaft vegetarisch ernähen mag, sollte Linsengerichte unbedingt mal ausprobieren. Denn Linsen müssen ja nicht immer gleich in eine Suppe oder typischen Eintopf. Wie man Linsen auch anders zubereiten kann, zeigt das Rezept aus dem Vegetarian Basics gut. Auch lassen sich mit Linsen eine leckere Lasagne zaubern.
Nun zum Schluss das lecker schmecker Rezept “Spinatlinsen” zum Nachkochen – mein persönliches Rezept des Monats. Kleine Anmerkung: Ich werde das Originalrezept hier aufschreiben, unsere gekochte Abwandlung trage ich in Klammern dahinter.
Zutaten für 4 Personen:

  • 600 g Spinat (wir haben anstatt frischen den gefrorenen Blattspinat verwendet)
  • 1 Zwiebel (wir haben eine rote verwendet)
  • 2 Knoblauchzehen (wir hatten nur eine, hat aber auch gereicht)
  • 2 EL geschmacksneutrales Öl (z.B. Rapsöl von Teutoburger)
  • 200 g rote Linsen
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 200 g Zuckermaiskörner aus dem Glas
  • Salz, Chilipulver (wir haben edelsüßes Paprikagewürz verwendet, weil ich Chili nicht mag)
  • 1/2 Bund Koriander (weil es keinen frischen gab, habe ich frische glatte Petersilie genommen)
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln (haben wir weggelassen)
  • 100 g Joghurt oder saure Sahne (unsere Wahl viel auf Natur Bio-Joghurt)

Zubereitung:
1. Vom Spinat die welken Blätter und die dicken Stiele entfernen. Dann den Spinat mit reichlich kaltem Wasser sauberwaschen. Spinat danach grob hacken. Wir haben einfach den gefrorenen Blattspinat mit Milch und ein wenig Gemüsebrühepulver aufgetaut und gekocht.
2. Öl in einer Pfanne mit Deckel erhitzen. Zwiebeln und den Knoblauch darin andünsten. Linsen und Brühe dazugeben und gut verrühren. Den Deckel auflegen und die Hitze klein schalten. Linsen etwa 15 Minten garen bis sie fast weich sind.
3. Mais abtropfen lassen und mit dem Spinat unter die Linsen geben. Mit Salz und Chili (in unserem Fall edelsüßes Paprikapulver) würzen und noch ein paar Minuten garen bis die Spinatblätter zusammenfallen.
4. Danach die in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln, den fein gehackten Koriander (in unserem Fall glatte Petersilie) und den Joghurt unterrühren. Wenn nötig noch ein wenig nachwürzen. Danach sofort servieren.
Wem das zu wenig ist, kann wie wir z.B. Pittabrot dazugeben, und auch Reis oder Kartoffeln dazukochen.
Sodele, vielleicht konnte ich ja mit meiner kleinen Lobhudelei an die Linse den ein oder anderen inspirieren, diese kleine Hülsenfrucht in sein Essenssrepertoire mit aufzunehmen. Also dann: Viel Spaß beim Nachkochen! Und nicht zu vergessen sagte mal ein kleiner grüner Mann namens Yoda: “Try not! Do or not. There is no try.” 🙂
Und für mich gibt´s daher neben Staffel 1 der Clone Wars heute Abend die Reste vom gestrigen Feste.

Über Zürich, Schlemmen, Bio, Essensumstellung und Fasten

Mhhh wo fange ich an…… Mit dem Ziel oder mit dem Anfang? Ich entscheide mich für das Ziel, denn das beschriebt ganz einfach, worum es in diesem Blogbeitrag gehen wird. Dann kann jeder schon nach wenigen Zeilen Lesen entscheiden, ob es für ihn von Interesse ist oder nicht :-).
Das Ziel: Seit dem 27.02.2012 bis zum 07.04.2012 (bis 24 Uhr) die Fastenzeit mitmachen.
Nun fragt man sich sicher, warum erst am 27.02. und nicht schon am 22.02.2012?
Ganz einfach: Ich hatte Geburtstag und war in Zürich. Sich in seinem Kurzurlaub das Schlemmen verbieten habe ich mir selbst und meinen Gastgebern nicht antun wollen. Denn das hätte ich als äußerst unhöflich den beiden lieben Menschen gegenüber empfunden, welche mich für die Zeit beherbergt und verköstigt haben. Kurz zu Zürich: Superschöne Stadt, Essensauswahl in den Supermärkten gigantisch und kein Vergleich zu Deutschland, toll zum Abends Rausgehen und Feiern, ABER: Scheißenteuer! Nur ein kleines Beispiel dazu: Ein normaler Teller mit Spaghetti Pesto und ein stilles Wasser umgerechnet ca. 26 Euro. Aber gut, geil war’s trotzdem ;-).
Zurück aus Zürich war ich vom vielen Laufen auf hohen Schuhen so platt, dass ich den Sonntag auf der Couch verbracht habe. Und irgendwie hat mich an dem Tag der Heißhunger überfallen. Hatte ich vorher schon angefangen, mich gesünder und mit viel Obst zu ernähren, waren an dem Tag alle guten Vorsätze vergessen: Der mitgebrachte Nusskuchen aus der Schweiz musste herhalten, dann noch Brötchen mit Bergkäse (auch aus der Schweiz), viel zu viel Sushi und dann wieder Nusskuchen. Danach fühlte ich mich schlecht….Vor allem durch das Nusskuchengefresse (der war aber auch lecker :-D). Da überkam mich das Bedürfnis, die Fastenzeit doch mal wieder mitmachen zu wollen, zwar verspätet, aber immerhin. Ich erzählte davon dem Subwort per Chat und dieser stieg sofort mit ein, denn: Die Fastenzeit zusammen durchstehen ist ein besserer Ansporn als ganz alleine zu verzichten. Wobei es bei unserer Fastenzeit nicht um völligen Verzicht geht, sondern um den Verzicht auf ungesunde Lebensmittel. Nach ein wenig Hin- und Herschreiberei per Chat hatten wir uns schließlich geeinigt und folgende Bedingungen und Sünden festgehalten:
Bedingungen:
Laufzeit: 27.02.-07.04.2012 (inkl.)

  • Keinerlei Art von Süßigkeiten und ungesundes Knabberzeugs: Keine Schoki, Gummizeugs, Eis, Kuchen und auch keine Chips und Co.
  • Kein Alkohol
  • Keine Limonaden wie Cola, Fanta, fertige Apfelsaftschorle etc. (gesunde Fruchtsäfte sind aber ok)
  • Kaffee: Janina maximal eine Tasse, das Subwort maximal vier pro Tag
  • Es gibt keine Ausnahmen, egal ob Geburtstage, Familienfeiern, Konzerte oder sonst was in der Art. Auch nicht, wenn jemand ankommt und einem Schoki in den Mund stopfen will ;-).

Falls man sich mal nicht sicher ist: Den anderen fragen und absprechen, bevor man die Entscheidung zum Essen oder Trinken fällt.
Was passiert, wenn man sündigt:

  • Oberstes Ziel sollte, trotz der guten Spendenabsicht, IMMER das Nichtsündigen sein!
  • 25 Euro pro Sünde (egal, wie “klein” der Bruch ist, auch ein Nippen oder Abbeißen zählt schon als Sünde)
  • Sofortige Bekanntgabe dem anderen gegenüber per Mail. Die Sünde wird dann in ein Google Doc eingetragen.
  • Wer am Ende am meisten gesündigt hat, legt den Betrag, welchen er gesündigt hat, nochmal zur Endsumme drauf.
  • Der Haupt-Sündiger muss an die Organisation spenden, die der andere ausgewählt hat.

Spenden gehen an:
Janina: http://www.vivaconagua.org/
Subwort: http://www.kinderhospiz-loewenherz.de/index.php

Die erste Woche ist nun überstanden und bis auf zwei Tage, war es leichter, als ich vorher dachte. An einem Tag voller Müdigkeit hat mir der Kaffee am Nachmittag gefehlt. Dazu kam dann noch eine komische Laune und das Bedürfnis, sich mit Schoki aufmuntern zu wollen. Das war eine harte Kombination an dem Tag und hat zu schlechter Laune und bescheidenen Schlaf geführt. Dann gibt es in meiner Firma noch die (schlechte) Angewohnheit, dass jeder Mitarbeiter, der Geburtstag hat, eine Tonne Süßigkeiten mit in die Firma bringt und in die Küche stellt. Ich war daher an dem erwähnten Tag froh, dass wenigstens Eine davon auch mal Äpfel und Mandarinen dazu gestellt hatte. Der zweite schwierige Tag war der Samstag. An dem Tag stand der Besuch bei einer Freundin an, die ihr erstes Kind bekommen hat (der kleine Liam ist soooooo süß, herrlich!). Tja und WAS bitte gab’s en masse dort? Richtig: Lecker Kaffee und Kuchen! Ich nagte also an meinem Honigbrötchen und trank viel Tee während neben mit leckerer Milchkaffee und Brownies verspeist wurden. Aber was hilft das Gejammer, ich habe es mir ja selbst ausgesucht :-D. Mein Obstkonsum ist seit dem Fasten noch weiter gestiegen und das ist ja nicht der schlechteste Effekt. Von einmal im Monat Obst zu nahezugut jeden Tag finde ich für mich persönlich eine sehr positive Veränderung, die ich weiterführen möchte. Daher führe ich auch seitdem ein Essenstagebuch, um mal zu gucken, was man wirklich so am Tag isst und trinkt. Dauerziel bei mir ist nämlich, mich bewusster, gesünder, vegetarisch (Fisch esse ich weiterhin) und mehr mit Bioprodukten zu ernähren. Dazu mache ich aber keine Radikalumstellung, sondern werde nach und nach mein Ess- und Einkaufsverhalten verändern. Ein Sportfreak bin ich sowieso, da muss ich keinen inneren Schweinehund überwinden, aber beim Essen war ich immer der Meinung: Ich bin schlank, muss nicht abnehmen, daher ist ungesund und schnell essen schon ok, denn ich habe ja den Sport als positiven Ausgleich. Das dass reiner Selbstbetrug ist, war mir auch immer klar. Und ich merke seit meiner Umstellung schon die ersten positiven Effekte: besseres Hautbild, weniger schlapp, weniger Kopfschmerzen. Mein Körper entgiftet scheinbar schon und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Nach der Fastenzeit werde ich jedoch nicht wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen, sondern einfach alles in Maßen genießen. Dafür esse ich Kuchen und Kekse dann doch zu gerne, um für immer darauf verzichten zu wollen und im Sommer Campari Soda im Milestones ist auch ein MUSS :-D. Aber Vegetarier und Bio-Liebhaber werde ich trotzdem bleiben und hier dauerhaft meine Ernährung umstellen. Bewusster auf die eigene Ernährung achten ist hier meine Maßgabe. Denn mit meinen Körper muss ich das ganze Leben klarkommen und ich denke, er wird es mir danken, wenn ich ihn nicht nur äußerlich, sondern auch von innen heraus pfleglich behandeln werde. ABER: Das geht nur mit einer grundsätzlichen veränderten Einstellung zum Leben einher! Aber das würde hier jetzt zu weit führen. Diejenigen, welche diesen Prozess schon durchgemacht haben, wissen eh, was ich meine ;-). Und dank meines neuen Kochbuches “Vegetarian Basics” habe ich zum Start schon tolle gesunde Rezepte. Da ich nun in Hamburg wohne, in der übrigens schönsten Stadt Deutschlands, und zwei Bioläden um die Ecke habe, wird meine Lebensumstellung sicher auch leichter sein als in meiner ehemaligen Heimat Bielefeld und Paderborn.
So, das wars von meiner Seite aus. Was das Subwort von seiner ersten Fastenwoche so denkt, dass muss er hier schon selbst schreiben ;-).

Ach kleine Sache noch im Nachtrag: Interessant sind die Reaktionen des Umfeldes. Erst die Tatsache, dass man nun Vegetarier ist. Da gucken alle schief und sagen mir dass, das ungesund sein, während sie ihre fettige Dönerpizza fressen.  Und nun auch noch Bio und Fasten dazu? Mit der Janina KANN ja was nicht stimmen! Die will sicher nur abnehmen, obwohl sie das gar nicht nötig hat.. Und bei der Bemerkung werden bei der Arbeit die Süßigkeiten vom Geburtstagskind in sich hineingestopft, während das frische und gesunde Obst daneben verschmäht wird. Selbstbetrug und die Verurteilung anderer, die besser sowie bewusster mit ihrem Leben umgehen als man selbst, scheinen bei vielen zum Alltag dazuzugehören, um sich irgendwie besser zu fühlen. Schön zu wissen, dass ich mit diesem Selbstbetrug aufgehört habe :-).
Und weil Obst derzeit sehr wichtig in meiner Ernährung geworden ist, dieser Klassiker zum Ablachen zum Schluss :-D: